Inhalt

  1. Das Fu-PusH-Weblog

  2. I. 2014

    1. 1. Podiumsdiskussion „Ist das Buch von gestern und das E-Book von morgen?“

    2. 2. Die Rolle einer Zeitschrift für eine Community. Das Beispiel des Journal of Feminist Studies in Religion

    3. 3. Das Vermaschen der Worte: Über Lexpionage und die Frage der passenden Benennung

    4. 4. Generation Open (Access). Eine Unkonferenz zur OA-Week 2014

    5. 5. Die Zukunft der wissenschaftlichen Kommunikation wie sie David De Roure sieht. Eine Lektüre

    6. 6. Digital Humanities und buchhistorische Forschung. Zu einem Tagungsbericht

    7. 7. Warum der allgemeine E-Book-Markt für Fu-PusH relevant ist

    8. 8. Ist das Buch ein Statusmedium? Und was bedeutet das für E-Publikationen?

    9. 9. Von Tastaturen, Pfaden, Pferden und Innovationskulturen

    10. 10. Wort, Material und Distant Reading

    11. 11. Der Petroglyphomat als analog-digitale Kommunikationsidee

    12. 12. Hypothes.is und das Potential von Social Annotation

    13. 13. Über Data Sharing und Open Humanities

    14. 14. Breaking Book. Wie Amazon das Lesen „enhanced“

    15. 15. Zum Jahresausklang: Die Tastaturinnovation des Jahres 1943

  3. II. 2015

    1. 16. Wohin strebt die Disziplin der „Digital Humanities“? Zu einem Artikel in der FAZ

    2. 17. Digital_Humanities, rezensiert in Design & Culture

    3. 18. Materialität, Digitalität und die Frage nach dem Status des Dokuments

    4. 19. Digitale Schrift und digitales Schreiben

    5. 20. Das neue DFG-Merkblatt zum LIS-Förderprogramm („Infrastruktur für elektronische Publikationen und digitale Wissenschaftskommunikation“)

    6. 21. Die Stanford University Press entwickelt interaktive Publikationsformen. Mit Unterstützung der Andrew W. Mellon Foundation

    7. 22. Sind Tweets verschriftliche Mündlichkeit?

    8. 23. Macmillan und Springer gehen zusammen, Collabra will für das Peer Review zahlen. Zwei kurze Meldungen

    9. 24. Desiderate beim Umgang mit geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten. Erkenntnisse einer Interviewreihe an der HU Berlin

    10. 25. Aktuelle Trends für den Forschungsworkflow. Eine Übersicht von Bianca Kramer und Jeroan Bosman

    11. 26. Was das NYTimes-Chronicle-Tool über „Digital Humanities“ in der New York Times verrät

    12. 27. Eric Steinhauer über einen Aufsatz zur Zukunft des geisteswissenschaftlichen Buches

    13. 28. Posterpräsentation auf der DHd-Tagung 2015 in Graz

    14. 29. Social Media, Wissenschaftsforschung und das Kreditierungsproblem nicht-konventioneller Formen der Fachkommunikation

    15. 30. Ein Blick in die Zukunft der wissenschaftlichen Kommunikation. Im Harvard Magazine

    16. 31. Warum die Wissenschaft so sehr am PDF-Format hängt

    17. 32. University Presses, 1955 und 2015

    18. 33. Demnächst: Ein Open-Access-Journal in den Altertumswissenschaften. Eine Notiz zu Digital Classics Online

    19. 34. Die Empfehlungen der BBAW zur Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens

    20. 35. Projektseminar: Szenarien des elektronischen Publizierens in den Geisteswissenschaften

    21. 36. Mit Twitter über neue Publikationsformate sprechen. Ein Beispiel aus dem Fu-PusH-Stream

    22. 37. In Kürze: Das Journal of Brief Ideas publiziert 200-Wörter-Paper.

    23. 38. Christian Heise über digitales Publizieren in den Geisteswissenschaften. Ein exemplarisches Experteninterview

    24. 39. Wissenschaftsblogs aktuell. Zu einem Artikel im Tagesspiegel

    25. 40. Produziert die Wissenschaft zu viel Wissenschaft? Und wie neu ist das Phänomen des ‚Attention Decay‘ in der Wissenschaft?

    26. 41. Apps als Brücke zwischen Print und Digital. Das Beispiel Mosaik Magic.

    27. 42. Die DFG-Fachinformationsdienste und die Anforderungen der Geisteswissenschaften. Zu einem FAZ-Artikel.

    28. 43. Die Hand und das Digitale. Aktuelle Werkzeuge zur Übertragung von Handlichkeit in die Cloud.

    29. 44. Choose Privacy Week 2015: Was passiert mit unseren Daten in der Bibliothek 2.0?

    30. 45. Clipper – ein Werkzeug zur Annotation von „time-based-media“.

    31. 46. In Deutschland werden kaum digitale Lehrbücher verkauft. Meldet die FAZ.

    32. 47. Das Oligopol der Wissenschaftsverlage und die Geisteswissenschaften

    33. 48. Gibt es Schnittmengen zwischen digitalem Journalismus und digitaler Wissenschaftskommunikation?

    34. 49. De Gruyter denkt Publikationen von der Technologie her. Und weitere Eckpunkte des BBKs vom 07.07.2015.

    35. 50. Social Annotation und Genius.com

    36. 51. Eine Zwischenstandsmeldung im August

    37. 52. Wie digital archivieren? Wolfgang Ernst befasst sich in der ZfBB mit der Memorisierung des Web.

    38. 53. Open Access, Wissenschaftskultur und Forschungsdaten. Zu einem Beitrag bei derStandard.at.

    39. 54. Die FAZ über Universitätsverlage und die Rolle der Bibliothek für die Wissenschaft.

    40. 55. Als Gruß nach Zürich (#oat15): Ein Blick in die FAZ-Berichterstattung zum Thema Open Access im Jahr 2003.

    41. 56. Als Nachlese zu den Open-Access-Tagen 2015: Die Top40 des #oat15-Twitteraufkommens.

    42. 57. Eine Notiz zum Start des geisteswissenschaftlichen Megajournals Open Library of Humanities.

    43. 58. Die Zukunft der E-Books liegt in den Wurzeln des Digitalen.

    44. 59. Big Data und die Geisteswissenschaften. Eine Anmerkung einem Tagungsbericht in der NZZ.

    45. 60. Digitale Fachkommunikation in der Anthropologie. Die Zeitschrift American Anthropologist stellt 2016 (fast) auf e-only um.

    46. 61. Was Digital Humanities und digitalen Journalismus verbindet.

    47. 62. Wie langzeitarchiviert man Enhanced Publications?

    48. 63. »Alles Relevante auf Papier, alles andere ins Netz«? Zur Doppelläufigkeit gegenwärtiger Medienkulturen.

    49. 64. Über (digitale) Hilfswissenschaften, Bibliothekswissenschaft und Digital Humanities.

    50. 65. Herausforderungen des Publizierens von Forschungsdaten. Zu einem aktuellen Beitrag in Science.

    51. 66. Toolbox aktuell: Das remind-to-read-Widget des New Yorker.

    52. 67. Jetzt online: Der Fu-PusH Statement Finder

    53. 68. Fu-PusH-Workshop zu Finanzierung und Rechtsgrundlagen des digitalen Publizierens. Am 08.01.2016 in Berlin.

    54. 69. Analog Humanities als quellenkritische Hilfswissenschaft? Zu einem Text Gregory Cranes.

    55. 70. Fu-PusH auf der Jahreskonferenz DHd 2016

  4. III. 2016

    1. 71. Fu-PusH Dossier: Bibliotheken und Desiderata

    2. 72. Fu-PusH Dossier: Forschungsdaten und Bibliotheken

    3. 73. Fu-PusH Dossier: Infrastruktureinrichtungen und Empfehlungen

    4. 74. Fu-PusH Dossier: Begriff „Bibliothek“

    5. 75. Fu-PusH Dossier: Enhanced Publications

    6. 76. Fu-PusH Dossier: Geschäftsmodelle

    7. 77. Fu-PusH Dossier: Autoren und Empfehlungen

    8. 78. Fu-PusH Dossier: Verlage und Empfehlungen

    9. 79. Fu-PusH Dossier: Wissenschaftspolitik und Empfehlungen

    10. 80. Fu-PusH Dossier: Förderinstitutionen und Empfehlungen

    11. 81. Fu-PusH Dossier: Rechtsgrundlage

    12. 82. Publikationskulturen und Urheberrecht. Eine Überlegung zu einem Differenzierungsansatz

    13. 83. Das Fu-PusH-Poster für die DHd 2016

    14. 84. Was wir uns von der DHd 2016 merken: Das 21. Jahrhundert könnte eines der Geisteswissenschaften sein.

    15. 85. Eine kurze Nachlese zum Fu-PusH-Workshop Enhanced Publications und Bibliotheken vom 16.03.2016

    16. 86. Workshopbericht Enhanced Publications, in der CZ#141

    17. 87. Edition TOPOI stellt das Citable und den dEbook-Viewer vor

    18. 88. Open Access in Berlin: Heiße Luft oder Hot Topic?